2024

Monster Mansion

PerformanceInstallation

Die performativ bespielte, immersive, begehbare Geisterbahn Monster Mansion lud dazu ein, nach dem queer-politischen und widerständigen Potenzial von Monstern als den ewig “Anderen” zu fragen. Wer wird zum Monster erklärt und aus welchem Grund als gefährlich, monströs oder widernatürlich bezeichnet? Monster Mansion bestand nicht nur aus der performativ bespielten Geisterbahn: das Team entwickelte ein umfassendes Rahmenprogramm, das Vorträge, Filmscreenings und Workshops umfasste. Durch Kooperationen mit lokalen Institutionen und Künstler*innen wirkte das Projekt in die Stadt hinein. 

Mit:

Musik, Konzept, Performance: Dominik Keggenhoff

Merchandise, Konzept, Performance: Katharina Hantke

Kostümbild: Ina Trenk

Choreographie und Körperarbeit: René*e Reith

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Maren van Severen

Vermittlung: Jana-Sophie Lauer

Bauunterstützung: Lioba Brändle, Jana Jähnig, Lina Jebram, Isabella Koeters 

In Kooperation mit: 

StudioNAXOS, Kunstverein Mañana Bold

Kooperation Rahmenprogramm: 

Deutsches Filminstitut und Filmmuseum, Drag Brunch Eat It, Queeres Jugendzentrum KUSS41, Karl Marx Buchhandlung, Synnika e.V., Queer Main Kinzig

Gefördert von: 

Frauenreferat Frankfurt, Kulturamt Frankfurt, HMWK, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Naspa Stiftung